Partnertanz

Datum

öffentliche Probe des Intermission Orchestras




Performance im Rhenaia, Köln 1996

Uta Püttmann mit einem mir nicht bekannten Tänzer bei einem warn-up zu den Dirigaten des Frank Köllges mit seinem Orchester.




Strand

Datum

Performance




Performance in der Alten Feuerwache in Köln, Livingroom 4, 2007

Eine spontane Session mit kölner Musikern, Wolfgang Simons, Eric Olsowski und Frank Bersziek.




Beggar Bar Performance

Datum

Performance




Performance im Hof der Beggar Bar, Köln 1997 mit Angelica Schubert Tanz und Bogumil Taschentrompete

Die Szenerie wirkte kolossal auf die Besucher. Das menschliche Auge, ein hochkomplexes Sinneswerkzeug, vermittelt nämlich automatisch und so erfährt der Betrachter die Tänzerin im Mittelpunkt umgeben eines sich ständig wandelnden Kosmos aus Formen und Farben. Die filmische Aufnahme kann das jedoch dem Rezipienten nicht so recht vermitteln. Die Standkamera zeichnete eine Totale auf in der die Tänzerin winzig klein agiert, noch dazu am unteren Rand – eine Randbemerkung – so kommt es in der Orginalaufnahme herüber.

In den 90igern war die Auflösung von Videoaufnahmen an die Kapazität und an die Geschwindigkeit der Rechenleistung der Kamera gebunden und begrenzte die gegebenen Fähigkeiten der Optik und des für die Übertragung der Lichtimpulse verantwortlichen CCD-ships. Lange war die Auflösung von 720px x 576px und 25 Bilder (frames) pro Sekunde das non plus ultra. Es ging vornehmlich darum die Bildschärfe, Chrominanz und Luminanz verzerrfrei aufnehmen zu können. Noch bis in die 2000der Jahre wurde deshalb beispielsweise die bekannte Krimiserie Tatort noch mit 16mm Negativfilm aufgezeichnet – weil es eine wesentlich bessere Qualität brachte als selbst die teuersten digitalen Kamerasysteme. Im Broadcasting, damit sind Kinofilme gemeint, wird sogar heute noch mit 35mm gefilmt. Im Industriefilm hat sich allerdings rasch die Digitalaufnahme durchgesetzt und mittlerweile reden wir von 8K UHD, eine Auflösung von 7680px x 4320px und mit über 60 Bildern pro Sekunde. Das ist bestimmt noch nicht das Ende, aber ich bin da auch nicht auf dem neuesten Stand.

Mit den Mitteln eines professionellen Schnittprogramms, ich benutze CIN, ehemals Cinelerra, ehemals Broadcast, auf Debian, habe ich versucht den Spannungsbogen hineinzubringen, freilich mit Auflösungsproblemen und Rauschen. Dennoch stimmt das jetzt eher als die Orginalaufnahme zu vermitteln vermag.




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