Fastenzeit

Datum

Fließende Formgestaltung mit choreographiertem Handschatten, teilweise animiert.

Probe aus der Fastenzeit


Die Probe zu der am 25.02.2007 angesetzten Veranstaltung „Fastenzeit“ in der Euskirchener Pfarrkirche St. Martin – Quelle: https://www.rundschau-online.de/11439266 ©2018 erforschte den Bewegungsfluß von Pinsel und Handschatten.

Ich weiß heute nicht mehr zu welcher Orgelkomposition die Bilder konzipiert wurden. Mir gefällt 10 Jahre später die kompakte Ausführung außerordentlich gut und deshalb habe ich die HI8-Probeaufnahmen von 2007 für das Thema „Teile das Meer“ aufbereitet. Ob es letztlich als Vorlage, oder bereits als Vorspann für das Projekt Raus aus der Sklaverei dienen wird, wird sich noch zeigen. Neu in der Verarbeitung vergangener Dokumentationen von Auftritten und Proben ist die dezente Animationstechnik, die mir erlaubt Bildbereiche und einzelne Zeichnungsebenen bewegend hervorzuheben. Die nachträglich untergelegte Musik von Brigitte Küpper, Matthias Wieneke und Eric Olsowski, ist aus der letzten Probe von 2/2018 entnommen.

Zusammen zeigt die Montage eine Darstellungsform wie Lightpainting mit dieser Musik funktionieren könnte. Eine Aufnahme einer Gruppenprobe aus 2016 finden sie unter https://arteurope.de/video/komm-mit




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Gebrannte Erde Doku

Datum

Der satte, gute Boden meiner Heimat auf Weide drappiert.
Gebrannte Erde, Zülpich 2004, 01:43


Ein Spatenstich lehmiger Mutterboden aus der fruchtbaren Zülpicher Börde, eine Voreifelregion, wurde in einen Brennofen geschaufelt und für eine Ausstellung präpariert.


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Konzept Livingroom

Datum

Livingroom war eine Veranstaltungsreihe zwischen 2007 und 2013. Bis auf wenige Ausnahmen fand der Livingroom in der Kölner Feuerwache, Melchiorstrasse statt. Frank Olsowski erprobte mit seinen Overheadprojektoren das spontane Zusammenspiel mit anderen Künstlern, wie Musiker, Slampoems, Tänzer und Performancekünstlern.


Ursprünglich hatte er einige Zeit das Intermission Orchestra Adam Noildt, Frank Köllges, bei seinen öffentlichen Proben begleitet, jedoch war Auf- und Abbau immer sehr aufwendig und auch die Entfernung Zülpich-Köln stand für die 2-3 Stunden dauernden Proben wöchentlich in einem unangenehmen Mißverhältnis. Als sich dann noch das Artstore des Kunstvereins KKR e.V. aufzulösen begann, wurde es Zeit etwas eigenes in die Welt zu setzen. Die Livingrooms wurden zunehmend von Künstlern geschätzt, vornehmlich von Profimusikern. Eine Woche lang standen die Hallentore offen für jeden spontanen Gastbeitrag im Zusammenspiel mit Overheadprojektionen. Es entstanden neue Formate und Künstlergruppen.Frank Olsowski gelang es nicht seinen Livingroom an die städtisch subventionierte Kunstszene anzuschließen. Wahrscheinlich wollte er dies auch gar nicht, dennoch hatte er es, vielleicht zu halbherzig, versucht. Letztlich waren die Kosten neben dem enormen Aufwand einfach zu hoch. Der letzte Livingroom, Livingroom8, fand in der Praeha in Kerpen-Horrem statt, eingebunden in das Landesprogramm „Kultur und Schule“ .




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