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Ist es wieder soweit?

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skaliertes Videoframe 1995 Ferngesehen habe ich eigentlich nur in der Zeit meiner Verheiratung und das war schön mit ihr. Wir sahen uns gemeinsam eine Soap an und danach die Tagesschau. Ansonsten lief der Fernseher noch wenn sie bügelte, unglaublich. Ich bügele auch, selten, aber dabei noch etwas anderes machen?, ja, das hat mich schon erstaunt. Mal kurz nicht aufgepasst, eine falsche Bewegung und bäm eine Falte eingebügelt, so geht das bei mir. Vor der Ehe und danach habe ich kein Bedürfnis nach TV gehabt. Eine Zeit lang haben mich online-Spiele gekapert, aber nach ein paar Jahren bin ich wieder beim Schach gelandet, es ist einfach das spannendste Spiel. Ansonsten tanze ich durch`s Internet und um dem exorbitanten Konsum von vorne herein einen Riegel vorzuschieben, benutze ich ein Datenvolumen, statt einer flat. Ich muß mir vorher genauer überlegen, was ich vom Internet wissen möchte, ein wahlloses rumklicken und berieseln lassen führt nur dazu, dass ich Mitte Monat keine Mails mehr herunterladen kann. Ich habe mir einige bookmarks zu Internetseiten eingerichtet, die mich gesellschaftlich und politisch informieren – und so mache ich das seit über 10 Jahren schon. Davor war es etwa 40% Internet, 50% Zeitung und vielleicht 10% Radio und TV, eher weniger. Als Medienpädagoge und als Filmliebhaber ist das aber auch kein Wunder. Einen guten Film zu sehen, der ständig durch Werbung zerstückelt wird verursacht mir körperlichen Druckschmerz und was sich der öffentliche Rundfunk erlaubt, seit vielen Jahrzehnten schon, möglicherweise war es nie anders, war oft eine Zumutung. Aber neuerdings wird auch das noch getopt.

So habe ich mir heute von einer youtuberin verschiedene postings von ARD und ZDF vorlesen lassen – auf twitter, oder sonstwo veröffentlicht, ich hatte keine Lust den von ihr angegebenen Quellenlinks zu folgen und mir das nochmal im Orginal anzuschauen, da sie diese postings in ihrem Smartphone aufgerufen hat und sie in die Kamera hielt.
Das ZDF warb in seiner Verlautbarung um Verständnis für das in Brand setzen von Baumaschinen und einem Kran innerhalb einer Wohngegend in Berlin, weil den Mietern wegen der Tricks der Wohnungseigentümer wohl verständlicherweise endlich der Kragen geplatzt ist und die ARD hetzte in ihrem posting gegen das Ansinnen von Ungeimpften ihre Freiheiten zurück bekommen zu wollen.

Normale Mieter ärgern sich vielleicht über Mieterhöhungen, zünden deshalb aber keine Baumaschinen an, das tuen kriminelle Psychopathen, die davon ausgehen, dass die Staatsgewalt es in dieser Zeit nicht ahnden wird und dabei ist es ihnen egal, ob so ein Kran eventuell in ein Haus fällt, oder Autos und Passanten erschlägt.
Wir erinnern uns, dass vor kurzem erst beide Anstalten schwerstens verurteilt hatten, dass aus einem Demonstrationszug gegen die Coronamaßnahmen ein belegtes Brötchen in Richtung Polizei geworfen wurde.
Und was die Impfung mit den Abwehrrechten gegen den Staat zu tuen haben soll wird nirgends auch nur ansatzweise im ÖR debattiert, ich hätte es erfahren auch wenn ich kein TV schaue.

Zunächst mal ist die Impfung keine Impfung sondern ein Gentherapeutikum, das ist etwas anderes. Zweitens erfolgen enorme Schädigungen durch diesen Vorgang. Beispielsweise haben wir bis jetzt in Deutschland 18 Minderjährige die an, oder mit C gestorben sind, eine „Durchimpfung“ aller Minderjährigen würde nach dem jetzigen Wissensstand etwa 5000 Minderjährige töten, oder dauerhaft schädigen. Aus diesen Gründen ist das Einnehmen des Gentherapeutikums freiwilig, da weder der Staat, noch irgendeine Versicherung für die Schäden aufkommen kann und will. Diese Abwägung zwischen Vorteil und Nachteil einer Gentherapie wird jetzt vom ÖR dahingehend manipuliert, dass scheinbar schon klar sein soll, dass Nichtgeimpfte auch keine Menschenwürde, Gleichbehandlung und Recht auf Bewegungsfreiheit, um nur 3 der 19 Rechte zu benennen, mehr haben sollen. Das kennen wir doch schon alles.

Also, was haben wir bis jetzt und wie war das in den 30iger Jahren:

  • 1. Eine massive Einschränkung der bürgerlichen Abwehrrechte gegen Eingriffe des Staates, so fing es damals an, so ist es heute.
  • 2. Zerteilung der Bevölkerung in Gute und Schlechte, so war es damals, so ist es heute.
  • 3. Ein Ermächtigungsgesetz, so war es damals, so ist es heute.
  • 4. Gewaltakzeptanz von Schlägertrupps, wie ähnlich, das ist ja wie ein Fahrplan.
  • 5. Mediale Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen, damals über Radio, heute auf allen Kanälen.
  • 6. Enteignungen, daran verdienten hauptsächlich große Konzerne, damals, wie heute.

Tja, dann kenne ich auch schon die nächsten Schritte:

  • 7. Aufhetzung der folgsamen Bevölkerungsgruppe gegen ausgewählte Minoritäten, damals nach Rasse, heute wahrscheinlich nach Impfung.
  • 8. Schlägerbandeneinsatz gegen Eigentum und Besitzungen der an den Pranger gestellten Minoritäten.
  • 9. Errichtung von sogenannten Schutzlagern für die Opfer des sogenannten Volkszorns, damals Gettho, dann KZ, heute—-, ich wette, die haben schon ein schönes Wort dafür kreiert. Jetzt fällt es mir wieder ein: FEMACAMP. Statement von Christine EnGarde
  • 10. Jetzt schießen wir zurück.

Danach ist Krieg. Ein Zehn-Punkte-Plan, sollen wir uns das tatsächlich gefallen lassen?


 

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