franki präsentiertSubtotal: 0,00
zur Kasse Buttonzur Kasse

bewahre



Herzrasen

Datum

Gaslighting


Tanz mit der Angst

Gaslighting und framing sind die mit Abstand häufigsten Techniken Menschenmassen zu manipulieren. Beide Begriffe kommen aus der Psychologie. Ich spreche hier absichtlich von Menschenmassen und nicht von Völkern. Ein Volk läßt sich nur schwer bis gar nicht gaslighten, weshalb es für den Erfolg dieser Techniken unabdingbar wichtig ist, die Volksgesellschaft zu zersplittern. Beim gaslighting werden den Opfern ihre persönlichen Gefühle ausgeredet zugunsten imaginärer allegemein richtig anmutender Sichtweisen, die mit Pseudogefühlen angereichert und unterfüttert werden. Über einen relativ kurzen Zeitraum, etwa die Hälfte einer Generationsfolge, kann die „allgemeine“ Wahrheit und damit die Wahrnehmung des Einzelnen wirkungsvoll in jede erdenkliche Richtung manipuliert werden. Das Ziel besteht faktisch darin die individuellen Eigenständigkeiten ad absurdum zu führen, ohne dass die Opfer es auch nur ahnen. Die Gleichschaltung wird als Wahrnehmung der (demokratischen) Mehrheit als richtig und rechtens verstanden. Der Prozess wird als eigene Entwicklung und Sichtweise angenommen.










Die eigenen Gedanken

Datum

Click das Bild!

Seelentext

Könnte ein Baum sich fragen wohin es wohl mit ihm geht? Eher nicht, ein Baum kann nicht gehen, wie sollte er auf die Idee kommen einen Weg zu gehen und irgendwo anzukommen? Es sind daher nur Gedanken eines Wesens, das die Möglichkeit besitzt sich fortbewegen zu können. Und auf einmal ist es nicht mehr nur der physische Körper, sondern gleich der ganze Geist, die eigenen Gedanken, die sich ständig auf neue Ziele zubewegen müssen und irgendwelchen Wegen folgen wollen. Eine verhängnivolle Verwechslung. Eine gezüchtete Verwechslung, denn nur dann kann Werbung, Weltbilder, Propaganda, Manipulation usw funktionieren, und es funktioniert wie jeder weiß, was ja auch die enormen jährlich steigenden Etats für genau diese Zwecke eindrucksvoll beweisen.


Der große Irrtum dem wir, jeder einzelne Mensch, immer wieder Gefahr laufen zu unterliegen, ist die Identifizierung der eigenen Seele mit den eigenen Gedanken.

Die eigenen Gedanken sind aber meist gar nicht eigen, sondern von äußeren Einflüssen hervorgerufen. Das soll auch so sein, damit der Mensch sich an Gegebenheiten fließend und analog anpassen kann. Gelingt das, entsteht Harmonie zwischen den Entitäten Kraft, Raum und Zeit, in diesem Zustand kann die Seele schwingen. Gelingt es auf längere Lebensphasen nicht, entstehen irgendwann chronische Sehnsüchte, hervorgerufen durch eine sich sehnende Seele.

Gerade im Kindesalter müssen solche disharmonischen Phasen gar nicht so lange sein um posttraumatische Störungen hervorzurufen. Dies kann zu einem starken Beweggrund werden sich ein Leben lang zu „Zielen“ hinbewegen zu wollen. Es ist ein ständiges Hinterherlaufen der einstmalig verlorengegangenen natürlichen Harmonie, immer mit dem Gefühl verwoben, ihr näher zu kommen und doch wird sie nie erreicht. Sie kann so nicht mehr erreicht werden.
Manche hetzen größer, höher, weiter und sehen sich vorne, freuen sich pseudo, dass die anderen weiter hinten sind – was für ein Unsinn, andere machen Notstopp, Selbstmedikamentationen, Drogensucht, Süchte jeder Art, sehr viele kompensieren über viele kleine Traktierungen wie Rauchen, Kaffe, Sex, auch durch Dominanz und Demut und vieles andere mehr. Aus diesem Blickwinkel hat derjenige,

  • der immer „vorne“ sein muß (Angst ins Hintertreffen zu geraten)genauso wie der,
  • der sich nie gerne festlegen möchte (Angst zum Ziel zu werden), oder der,
  • der immer was erleben muß (Angst etwas zu verpassen), oder der,
  • der immer in Gesellschaft sein will (Angst alleine dazustehen) usw.

nur kompensatorische Wesenszüge entwickelt, die trügerisch die eigene Seele in Sichtweite hält. Es sind dabei nicht etwa die einzelnen Beweggründe, sondern das automatisierende „immer und immer wieder“, was ins Leere laufen läßt.

Die Formel für gesundes Bewußtsein und Harmonie ist allerdings bekannt: Gedanken stoppen, Klappe halten, und Fasten verbunden mit viel Bewegung und kalt duschen.

Das passt jedoch nicht immer mit den pflichtigen Rollen unseres gesellschaftlichen Erwerbslebens und den Verantwortungsanforderungen gegenüber anderen Menschen überein, nicht nur gegenüber den eigenen Kindern. Dies in aller Gelassenheit zu akzeptieren, glücklich darüber sein zu dürfen was anderes kompensatorisches gefunden zu haben statt Heroin und all die anderen angebotenen Destruktionen, kann bereits ein hervorragendes „standing“ verleihen, in der die eigene Seele wieder ihren Thron einnimmen wird. Den Körper und auch die vermeintlich eigenen Gedanken dürfen von hier aus getrost mal hierhin mal dorthin laufen, es ist ihr Wesen sich zu bewegen. Der Weg ist nunmal ihr Ziel.




Rote Tentakel

Datum

Livingroom 4 mit ++ Doppelplus


FussSpuren im Sand – ACHTUNG – rote Tentakel
Mensch mit Hut









Mach` dir dein Urteil

Datum

Lightpaintingfoto aus einer Overheadprojektor-Performance
Das Urteil, 2012, Preprint auf Latex, 80 x 60 cm





lass` die reinen Fakten sprechen, dann wirst Du es ja selber seh`n, die nackten Fakten brechen dir die Illusion vom VirusGen.

Mach` Dir Dein Urteil —-> JETZT




Traum kippt

Datum

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

Zitatherkunft unbekannt, nicht von Goethe

Aquarellskizze Traumlandschaft kippt
Traum kippt, 2000, 12cm x 8cm, Aquarellskizze zum Traumbuch






Nur mit Entsetzen wach’ ich Morgens auf,

Ich moͤchte bittre Thraͤnen weinen,

Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf

Nicht Einen Wunsch erfuͤllen wird, nicht Einen,

Der selbst die Ahndung jeder Lust

Mit eigensinnigem Krittel mindert,

Die schoͤpfung meiner regen Brust

Mit tausend Lebensfratzen hindert.

Auch mus ich, wenn die Nacht sich niedersenkt,

Mich aͤngstlich auf das Lager strecken,

Auch da wird keine Rast geschenkt,

Mich werden wilde Traͤume schrecken.

Der Gott, der mir im Busen wohnt,

Kann tief mein Innerstes erregen,

Der uͤber allen meinen Kraͤften thront,

Er kann nach ausen nichts bewegen;

Und so ist mir das Daseyn eine Last,

Der Tod erwuͤnscht, das Leben mir verhast.

Zitat aus Johann Wolfgang von Goethe, : Faust. Eine Tragödie. Tübingen, 1808




Kategorien ,

   

weitere Gallerien

Galerie


Websitescreen

EVOLOTION


Websitescreen

Open Pentagon


Websitescreen

Teile das Meer


Websitescreen

arteuropeLogo