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Traum kippt

Datum

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

Zitatherkunft unbekannt, nicht von Goethe

Aquarellskizze Traumlandschaft kippt
Traum kippt, 2000, 12cm x 8cm, Aquarellskizze zum Traumbuch

Info






Nur mit Entsetzen wach’ ich Morgens auf,

Ich möchte bittre Thränen weinen,

Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf

Nicht Einen Wunsch erfüllen wird, nicht Einen,

Der selbst die Ahndung jeder Lust

Mit eigensinnigem Krittel mindert,

Die Schöpfung meiner regen Brust

Mit tausend Lebensfratzen hindert.

Auch mus ich, wenn die Nacht sich niedersenkt,

Mich ängstlich auf das Lager strecken,

Auch da wird keine Rast geschenkt,

Mich werden wilde Träume schrecken.

Der Gott, der mir im Busen wohnt,

Kann tief mein Innerstes erregen,

Der über allen meinen Kräften thront,

Er kann nach ausen nichts bewegen;

Und so ist mir das Daseyn eine Last,

Der Tod erwünscht, das Leben mir verhast.

Zitat aus Johann Wolfgang von Goethe, : Faust. Eine Tragödie. Tübingen, 1808


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